Kategorie: Geschichte Veröffentlicht: Samstag, 16. Juni 2012 Geschrieben von admin

 

Datum:  26.09.2002
Ressort:  Feuilleton
Autor:  Alexander Kluy
 
Bund der geheimen Brüder
Eine Weimarer Ausstellung über deutsche Freimaurer
 
Was haben der preußische General Blücher, der Flieger Charles Lindbergh, der Komponist Jean Sibelius und der US-Präsident Harry Truman gemeinsam?
 
Sie waren alle Freimaurer. Für Verschwörungstheoretiker waren die Freimaurer stets ein beliebtes Thema. Durch das Prinzip der Verschwiegenheit luden die "Brüder" die Außenwelt zu Mutmaßungen geradezu ein. Dabei waren ab Mitte des 19. Jahrhunderts die Freimaurer im Stadtbild vieler Städte nicht zu übersehen. Ihre Logenhäuser dienten als Postkartenmotive, ihre Rolle innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft war staatstragend.
 
Diesen Prozess führt eine Ausstellung der Stiftung Weimarer Klassik vor. Objekte und Dokumente, Erstausgaben seltener Bücher, Auto graf en, Gemälde, zeremonielle Gegenstände und Dekorationsnachbauten belegen die Geschichte der Logen. In London zu Beginn des 18. Jahrhunderts entstanden, verstanden sich die Lodges als Nachfolger der Dombauhütten des Mittelalters. Sie übernahmen deren Ordnungsprinzip von Lehrling, Geselle und Meister und postulierten höchste Ziele: Durch festgelegte Rituale sollte eine Selbstverbesserung des Einzelnen eintreten, ein Arbeiten an sich selbst, ein Streben nach Perfektion und Erleuchtung. Symbol war der Turmbau von Babel - verbunden mit sozialen Verpflichtungen und dem Wirken für Egalität, die freilich im Lauf des 18. Jahrhunderts auf der Strecke blieb. Der Adel ließ sich den Einfluss auf diese geheime Welt nicht nehmen, nutzte die Zirkel als Machtinstrumente.
 
Auch Johann Wolfgang von Goethe sah das Treiben mit Kelle und Maurerschurz pragmatisch. Er trat 1780 der Loge Amalia bei, um sich Karrierevorteile am Weimarer Hof zu verschaffen. Was Goethe so faszinierte, waren die sich mischenden Strömungen der Freimaurerei: Esoterik und Kosmologie, Naturmystik und Kabbala, Philosophie der Antike und Rosenkreuzer-Utopien. Die Logen, das dokumentiert die Ausstellung, waren nicht nur eine neue ständische Form der Geselligkeit, sondern sie fungierten auch als Kommunikationssystem innerhalb des Alten Reiches. Ab 1813 setzte die Rezeptionspflege der Weimarer Klassik ein. Die Loge Amalia, davon hat die Schau anschauliche Beispiele parat, suchte ihren Platz mitten in der Gesellschaft, indem sie ihre ursprünglich christliche Philosophie gegen die Humanitätsideale der Klassik austauschte. Schiller allerdings war kein Freimaurer, Herder nahm aus gebührender Distanz Anteil, Wieland hingegen wurde im Alter aktives Mitglied. Im 19. Jahrhundert verflüchtigten sich die aufklärerischen Bestandteile zu Gunsten einer bürgerlich-sittlichen Grundhaltung, die im Kaiserreich zu einer staatstragend-monarchistischen wurde. Auch Kaiser Wilhelm I. und sein Sohn Friedrich III. waren Freimaurer.
 
Spärlich beleuchtet ist das Wirken der Logen nach 1918. Sie wurden von der Rechten wie der Linken angegriffen, kritisch beäugt von den Demokraten, 1933 von den Nazis verboten. In der Bundesrepublik fanden sich die Freimauer neu, aber nur in kleinen Gruppen. In der DDR duldeten weder SED noch die Sowjets eine Neugründung des Bundes.
 
Weimar, Schiller-Museum, bis 31. 12, Mi-Mo 10-18 Uhr. Der Katalog (C. Hanser Verlag) kostet 29,90 Euro.
 
 
Kategorie: Geschichte Veröffentlicht: Donnerstag, 07. Juni 2012 Geschrieben von admin

"Wer war der Tor, wer Weiser, wer Bettler oder Kaiser?" lautet die Bildüberschrift. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte, die es uns ermöglichen, die Insignien des jeweiligen Standes den nur noch mit ihren Totenschädeln anwesenden ursprünglichen Besitzern zuzuordnen. Die Zeit hat alle Unterscheidungsmerkmale getilgt. In unserem Denken und Handeln verdrängen wir, daß nur sehr wenige von denen, die das Jahr 2000 erleben, auch das Jahr 2100 erleben werden. Was wird von uns im Jahr 2100 noch übrig sein? Der Gedanke an den Tod soll uns als eindringliche Mahnung bewegen, unsere persönliche Verantwortung für ein rechtes Leben zu erkennen und zu übernehmen. Recht zu leben gilt es also! Doch wie bestimmen wir, was in uns von bleibendem Wert ist, wenn wir in einer ungeduldigen Gesellschaft leben, die sich nur auf den unmittelbaren Moment konzentriert? Die Freimaurerei gibt hier keine direkten Antworten, hilft aber jedem, der ernsthaft bemüht ist, für sich eine persönliche Antwort zu finden.

 

Kategorie: Geschichte Veröffentlicht: Samstag, 16. Juni 2012 Geschrieben von admin

 

Datum:  10.07.1995
Ressort:  Königs Wusterhausen
Autor:  Annett Kosche
 
Den Luckauer "Leoparden" auf der Spur
Denkmalgeschütztes Logenhaus wird restauriert / Geheimnisse der Freimaurer sollen gelüftet werden
 
Luckau.
 
Die Renovierung eines Gebäudes mit Geschichte in der Luckauer Brauhausgasse wird das Stadtbild bald anziehender machen. Einst Domizil der Freimaurerloge "Zum Leoparden", soll nach Fertigstellung der Räume nicht nur die Luckauer Musikschule einziehen. Auch die Freimaurer wollen sich hier wieder regelmäßig treffen.
 
Das ehemalige Logenhaus in Luckau befindet sich mitten im historischen Stadtkern und ist innen wie außen von hohem Denkmalwert. Bürgermeister Harry Müller ist froh, daß das Domizil der Freimaurer durch die Großloge "Zu den drei Weltkugeln" saniert wird. "Mit städtischen Mitteln wäre das nicht zu machen."
 
Rituale feiern
 
Das Sanierungskonzept des Logenhauses in der Brauhausgasse wird zur Zeit von der Denkmalschutzbehörde geprüft. Nach der Renovierung soll die Musikschule hier ihre neue Heimat finden. Platz für Übungsräume, Orchester und Tanzgruppen gibt es genügend.
 
Einen Teil der Räumlichkeiten wird die Berliner Johannis-Freimaurerloge "Zur Treue" - eine "Tochter" der Großloge "Zu den drei Weltkugeln" - nutzen, um Vorträge zu halten, Geselligkeit zu pflegen und karitativ tätig sein. Vielleicht wird irgendwann auch eine Logengemeinschaft wieder Rituale feiern. Dabei lassen die Freimaurer alte Traditionen der frühen humanistischen Ideen aufleben.
 
Augenzeugen gesucht
 
Das Ziel der Gemeinschaft "Zur Treue" ist es, die ehemalige Luckauer Loge "Zum Leoparden" wiederzubeleben. Reinhold Dosch, Mitglied der Berliner Loge, weiß aber, daß dieser Weg lang sein wird. Das ergibt sich einerseits aus dem Aufnahmeverfahren, andererseits durch das zu erlangende Wissen und die Kenntnis um die Freimaurerei.
 
Vorerst sind die Berliner bemüht, möglichst viel über die 1934 durch die Nazis geschlossene Loge "Zum Leoparden" zu erfahren. Dokumente gibt es kaum. So ist die Freude über Berichte von Augenzeugen aus den Familien von ehemaligen Freimaurern um so größer.
 
So erzählte kürzlich eine ältere Dame auf der ersten Veranstaltung der Berliner Loge "Zur Treue" in Luckau, daß ihr Vater "Leoparden"-Mitglied war. In ihrer Kindheit, so Dosch, habe sie die dort vollzogenen Dinge als sehr geheimnisvoll empfunden. Heute glaubt sie, daß Verschwiegenheit nur dem Schutz der Familie vor Anfeindungen und Repressalien seitens der Nazis in den dreißiger Jahren diente.
 
Andere Spuren der "Leoparden"-Gemeinschaft fand Reinhold Dosch im Luckauer Heimatmuseum. Die dortige wissenschaftliche Mitarbeiterin Anne-Christine Equitz fand heraus, daß die Loge 1809 in Lübben gegründet wurde und 1860 nach Luckau übersiedelte. In einer Vitrine sind Erinnerungsstücke mit freimaurerischer Symbolik zu sehen. Symbole - meist dem Maurerhandwerk entnommen, wie Winkelmaß, Zirkel, Wasserwaage, Hammer und Kelle - sind für Freimaurer sehr wichtig, um "Geistiges mit den Sinnen wahrnehmen zu können".
 
Regelmäßige Treffen
 
Noch lebende ehemalige Mitglieder der Loge "Zum Leoparden" zu finden, kann sich Reinhold Dosch nur schwer vorstellen. "Die müßten ein sehr hohes Alter haben, denn vor mehr als 61 Jahren kamen Luckauer Freimaurer letztmalig zusammen", weiß er.
 
Die Berliner Freimaurer haben sich vorgenommen, in Zukunft regelmäßig in Luckau über ihre Anliegen mit interessierten Männern und Frauen ins Gespräch zu kommen. Dabei hoffen sie, auch mehr über die Loge "Zum Leoparden" in Erfahrung zu bringen. Beispielsweise woher der Name "Zum Leoparden" stammt, möchte Reinhold Dosch sich und den anderen Mitgliedern der Berliner Loge besonders gern beantworten.
 
Die nächste Gesprächsrunde findet am 14. Juli um 20 Uhr im Restaurant "Schloßberg" in Luckau statt.
 
 
 
Kategorie: Geschichte Veröffentlicht: Donnerstag, 07. Juni 2012 Geschrieben von admin

Freimaurerei ist kein philosophisches System, sondern ein Verhaltensmuster für eine menschliche Gemeinschaft. Ihre gedankliche Basis, das maurerische Menschenbild, nimmt im europäischen Denken eine Sonderstellung ein. Alle philosophischen Systeme und Religionen grenzen sich gegeneinander ab, betonen die Gegensätze und trennen so ihre Mitwelt in Proselyten und Gegner. Anders das maurerische Denken; es ist verbindend, integrierend. Für den Freimaurer ist ein höchstes Wesen Grund und Grundlage seiner sittlichen Verantwortung. Aber es wird nur unter einer symbolischen Bezeichnung verehrt und angerufen; es gibt keine Aussagen über sein Wirken. Es bleibt jedem Einzelnen überlassen, den Freiraum auszufüllen mit den Vorstellungen seines Bekenntnisses oder seiner philosophischen Überzeugung. So wird die Freimaurerei zu einer weltanschaulichen Basis gerade für den modernen Menschen.

 

Auch gegenüber der modernen positivistischen Naturwissenschaft und Technik nimmt das maurerische Denken keine Entweder-oder-Position ein. Beide sind zwar unverzichtbar, dürfen jedoch nicht wert- und verantwortungsfrei ihre Eigendynamik entwickeln. Die Freimaurerei entwickelt die ethischen Normen, welche Wissenschaft und Technik erst zu Werkzeugen des Menschen statt zu einer Gefahr für seine Menschlichkeit werden lassen. Sie versu

cht, das wissenschaftliche Denken und Handeln mit der humanistischen Tradition des Abendladens wieder in Einklang zu bringen. Mit der freiheitlichen staatlichen Gemeinschaft hat sich das freimaurerische Denken von jeher ebenso identifiziert, wie es sich mit jeder Form des totalitären Anspruches als unverträglich erwiesen hat. Die Maurerei ist eine der historischen Wurzeln des freiheitlich-demokratischen Staates und ihre Prinzipien der Toleranz und Brüderlichkeit die geistige Grundlage jeder pluralistischen Gesellschaft.

 

Die Basis der Toleranz und Brüderlichkeit, die im maurerischen philosophischen Menschenbild ihren Ausdruck findet, macht die 275 Jahre alte Freimaurerei zu einer der wichtigsten modernen geistigen Bewegungen. Die Freimaurerei, für viele eine geheimnisumwitterte und schwer verständliche Gemeinschaft, vermittelt  gerade dem um Orientierung ringenden modernen Menschen eine feste geistige Grundlage.

Kategorie: Geschichte Veröffentlicht: Donnerstag, 07. Juni 2012 Geschrieben von admin
1776 Nordamerikanischer Unabhängigkeitskrieg (1775 – 1783)
1778 wurde Turnvater Jahn geboren
1799 Gründung der technischen Hochschule in Berlin
1816 fand die Uraufführung des Schauspiels „Undine“ von E.T.A. Hoffmann statt
1835 fuhr die erste Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth
1840 wurde die erste Briefmarke in England benutzt
1844 fanden in Schlesien die Weberunruhen statt
1849 wurde in Berlin der Zoo eingeweiht
1851 wurde „The New York Times“ gegründet
1861 hat Philipp Reis das Telefon erfunden
1863 gründete Ferdinand Lassalle Reis den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein
1869 Gründung der Hochschule für Musik in Berlin
1869 wurde in Leipzig Martin Anderson–Nexö geboren
1871 Uraufführung von Wagners „Ring des Nebelungen“
1879 fuhr die erste elektrische Eisenbahn der Firme Siemens
1881 hat der Kanzler Bismarck das Sozialgesetz eingeführt
1883 erfolgte ein gewaltiger Vulkanausbruch in der Dudanstrasse ( Krakatau)
1887 bis dato größte Flutkatastrophe des Hwangho in der Provinz Honan (900.000- Tote)
1891 flog Otto Lilienthal sein erstes Flugzeug
1896 fand in Athen die ersten Olympiade der Neuzeit statt
1896 wurde ebenfalls Carl Zuckmayer geboren
1901 Nobelpreis für Physik für W. Röntgen
1902 wurde Hans von Dohnanyi geboren und wurde 1945 hingerichtet
1902 fuhr in Berlin die erste U–Bahn
1905 wurde der erste Skilift am Hochfirst im Schwarzwald eingesetzt:
1916 fand in Wien die Uraufführung der „Ariadne auf Naxos“ von Strauss
1916 begann die Schlacht an der Somme und die sinnlosen Kämpfe um Verdun
1918 Fand die Revolution statt
1920 Gründung von Groß-Berlin (4 Mio. Einwohner)
1925 wurde der Sänger Dietrich  Fischer Dieskau geboren
1926 Aufstellung der ersten Verkehrsampel auf dem Potsdamer Platz in Berlin
1932 Hat der Atomphysiker Heisenberg den Nobelpreis erhalten
1935 wurden die Logen durch die damaligen Machthaber geschlossen
1936 fanden die Olympischen Spiel in Deutschland statt
1941 fanden die ersten Versuche in der „Unschärferelation“ (Atombombe) statt
1942 fand die erste Energiegewinnung durch Uran – Atom – Spaltung statt
1944 fand in der Normandie die Alliierten Operation  „Overlord“ statt
1945 erster Einsatz einer Atombombe in Japan durch die USA
1945 unterzeichnete Deutschland seine Kapitulation
1946 wurden die deutschen Logen wiedereröffnet
1948 war die Berlin–Blockade durch die UdSSR
1948 Währungsreform und Einführung der D–Mark
1949 wurde die Bundesrepublik Deutschland mit der Hauptstadt Bonn gegründet
1952 ist der Asienforscher Sven Hedin gestorben
1953 fand der Volksaufstand in der DDR statt
1954 wurde Deutschland mit 3 : 2 über Ungarn Fußballweltmeister
1957 ist durch die UdSSR der Satellit „Sputnik“ gestartet worden
1959 Auslauf des Berlin-Ultimatums der Sowjets
1959 die Sonde „Lunik 3“ fotografiert die Rückseite des Mondes
1961 erster bemannter Raumflug um die Erde mit dem Kosmonauten Gagarin
1961 besucht Präsident Kennedy Berlin
1963 wurde der amerikanische Präsident John F. Kennedy ermordet
1964 Ranger 7 sendet Bilder vom Mond zur Erde
1964 entsteht auf Island eine neue Vulkaninsel
1968 fanden die Studentenunruhen in China statt
1969 betrat der Amerikaner Neil Armstrong als erster Mensch dem Mond
1973 wurde in Berlin der Sportpalast abgerissen und durch Neubauten ersetzt
1974 war die größte Baupleite durch den Konkurs des Kreisels in Berlin–Steglitz
1975 war der Ende des Vietnamkrieges
1976 feierte der "Pflug" sein 200. Stiftungsfest mit 204 Gästen, Schwestern und Brüdern
1976 1. Marsbilder und Erdbeben in Berlin
1977 Terrorismus in Deutschland im Höhepunkt (Morde an Ponto, Schleyer und Buback)
1978 Sadat und Begin beschließen den Israelisch–Ägyptischen Friedensvertrag
1979 beginnt die Invasion der Russischen Armee in Afghanistan und dauerte 10 Jahre.
1980 Gründung der freien Gewerkschaft „Solidarität“ in Polen:
1981 Auf den US-Präsidenten Ronald Ragen wird ein Attentat verübt, das er überlebte
1982 Israel gibt die Sinai – Halbinsel zurück
1983 Das erste Kunstherz wird eingepflanzt, der Patient überlebte 112 Tage
1984 Indira Gandhi wird ermordet
1985 Die Erdbevölkerung erreichte die 5 – Milliarden – Grenze
1986 Reaktorausfall in Tschernobyl
1987 russischen Kosmonauten haben einen Dauerrekord im All von 237 Tagen aufgestellt
1988 Die UdSSR veröffentlicht Radarbilder der Venusoberfläche
1989 „Wir sind ein Volk!“ Die Berliner Mauer fällt
1990 Die Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland wird vollzogen
1991 In den Ötztaler Alpen wird ein 6,000 Jahre alter Mann im Gletschereis entdeckt  
1991 1. Golfkrieg, die USA bekämpfen den Irak
1992 Potsdamer Konzert mit Musik des Kaiserenkels durch die Loge „Minerva“
1993 Die Welt beklagt den Tod von Bernhard Minetti
1994 Gedenkstätte Unter den Linden „Neue Wache“ wird wiedereröffnet
1995 fand in Jerusalem die 3.000 Jahrfeier statt
1996 Die Berliner Logen gedenken am Grab von Friedrich II. seines 210. Todestages
1997 Die Oder übersteigt die Dämme in der „Jahrhundertflut“
1997 „Lady Di" stirbt bei einem Autounfall; England verlässt seine Kronkolonie Hongkong
1998 Nach 16 Jahren wird die CDU/CSU und FDP durch Rot – Grün abgelöst
1999 Regierungsumzug nach Berlin
2000 Die Erdbevölkerung erreicht 6 Milliarden
2001 Die Genforschung entschlüsselt alle 39.000 Gene
11. September 2001: Terroranschlag in den USA – Zerstörung des World Trade Centers
19. November 2002: Der „Pflug“ feiert sein 226. Stiftungsfest  
19. März 2003: Der lang angekündigte 2. Irakkrieg beginnt um 3.00 Uhr des Mittwoch-Morgen